Landwirtschaft
Den größten CO2-Emittenten stellt heutzutage die Landwirtschaft dar. Sie verursacht 31% der CO2-Emissionen und ist somit ein wichtiges Element im Klimawandel. Demnach ist es für den engagierten Verbraucher eine ideale Möglichkeit mittels seines Konsumverhaltens etwas gegen den Klimawandel zu tun.
In der Landwirtschaft gibt es nämlich viele Umweltprobleme aber auch viele Möglichkeiten etwas zu verbessern oder zu bewirken. Es gibt Probleme, wie genetisch veränderte Lebensmittel (Dazu gehören in manchen Fällen Mais, Soja etc.), deren Auswirkungen auf dem menschlichen Organismus noch weitaus unbekannt sind oder riesige Rinderfarmen in Lateinamerika, die für Regenwaldabholzung und bedeutende Treibhausgasemissionen verantwortlich sind.
Glücklicherweise gibt es aber auch noch Gutes über das man berichten kann. Da gibt es z.B. die Bio-Produkte , pestizid- und gentechnikfreie Lebensmittel, die einerseits gesünder für den Menschen, andererseits Emissionsärmer und somit besser für das Klima sind oder "FairTrade"-Produkte, die in der Regel ökologisch und nachhaltig angebaut und fair gehandelt werden. Mit Fairtrade-Produkten tut man nicht mehr nur sich selbst, sondern auch den Bauern in den Entwicklungsländern einen gefallen.
Im "Landwirtschaftsbereich" dieser Seite informieren wir über all diese Zusammenhänge, denn es gibt viel zu lernen!